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Erstellt am Montag, 29. Juli 2019

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Zwischenfazit: Hämatom-Gitarrist Ost über seine Wanderung nach Wacken

Acht Tage seiner Reise zum Wacken Open Air hat Ost von Hämatom mittlerweile hinter sich. Ein guter Zeitpunkt, um ein erstes Fazit zu ziehen. So stellt Ost klar, dass der bisherige Weg alles andere als leicht war:„Das Schlechteste war eindeutig das Bergfest. Zu Fuß hoch auf den Brocken. Ich dachte ich sterbe. Ich Vollidiot hab vergessen, was zu essen mitzunehmen und hätte ich nicht einen Lebensretter auf dem Weg nach oben gefunden, ich wäre immer noch dort. Beeindruckend war die Tour durch den Thüringer Wald. Brutal anstrengend aber unglaublich schön, was die Landschaft angeht.“

Von den Schwierigkeiten lässt sich Ost aber nicht aufhalten: „Wir sind tatsächlich im Zeitplan, aber die Hitze macht einen komplett kaputt.“ Dass er den Weg als Mitglied von Hämatom begeht, macht die Sache nicht unbedingt einfacher: „Ich bin ja die ganze Zeit mit Maske unterwegs und das steigert die Wärme natürlich noch. Wenn sich die Landschaft und vor allem die Straße aufwärmt, also so ab 15 Uhr, fühl ich mich täglich wie im Backofen.“

Doch natürlich gab es auch mehr als genug Ereignisse, die Ost immer wieder Antrieb gaben: „Die Listening Session war spontan und gut. Wir werden das jetzt noch ein paar Mal machen. Es macht tierisch Spaß, die Leute auf der Straße zu treffen, und schon mal mit den neuen Songs bekannt zu machen.“ Dass er nicht immer alleine reisen muss, hilft ebenso. Zeitweise fand Ost zwei Hämatom-Fans, die mit ihm eine Marathonstrecke zurücklegten: „Die Jungs waren tapfer und cool, mussten aber nach 23 Kilometern aufgeben, aber egal, dabei sein ist alles.“

Fannähe bedeutet für Hämatom ohnehin alles. Dementsprechend ließen sie sich für die Freaks einiges einfallen: „Was aber wirklich überwältigend war, war das Überraschungskonzert in Bad Lauterberg. Innerhalb von ein paar Stunden kamen da in irgendeinem Garten über 100 Leute zusammen, um spontan mit uns die Hütte abzureißen. Das ging mir schon sehr nahe.“

Manch einer behauptet gerne, dass ein langer Lauf in einen meditativen Zustand führt. Ost kann das nicht bestätigen: „Den habe ich leider noch nicht erlebt. Ich hoffe tatsächlich, dass es noch kommt, aber so blöd es klingt, bisher ging es einfach ums nackte überleben. Einfach die Kilometer schaffen, die wir uns vorgenommen haben, damit das Projekt erfolgreich endet.“

Weitere Einblicke in seine Reise hat Ost wie immer in seinen Vlogs festgehalten. Da könnt Ihr auch selbst Zeugen der Gartenparty werden, die Hämatom bei einem Fan zu Hause veranstaltet haben. Viel Spaß mit den Videos:









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